Luffa operculata – Schwammkürbis

Die Schwammkürbis (lat.: Luffa operculata) ist kein Meeres- oder Süßwasser-Schwamm, sondern eine getrocknete Frucht eines südamerikanischen Schwammkürbisses. In der Homöopathie setzt man Luffa bei akuter und chronischer Rhinitis, Sinubronchitis, Heuschnupfen sowie empfindlichen Schleimhäuten ein. Luffa löst den Schleim und lindert die durch die Sinusitis hervorgerufenen Kopfschmerzen.

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Pinus sylvestris – Waldkiefer

Die Waldkiefer (lat.: Pinus sylvestris) ist ein immergrüner Nadelbaum. Aus frischen jungen Zweigsprossen wird das Kiefernnadelöl (Oleum pini silvestris) gewonnen. Es besteht v.a. aus Pinen und wird als schleimlösendes Mittel bei Bronchitis verwendet. Sein typischer Geruch stammt vom hohen Gehalt an Bornylacetat. Die Urtinktur aus der Waldkiefer hat sich bei Entzündungen der Atemwege und bronchitischen Symptomen bewährt. Sie wirkt hustenlösend und entzündungshemmend.

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Sambucus nigra – Schwarzer Holunder

Der Holunder verfügt über antivirale und immunstärkende Eigenschaften. Die so genannten Gelbstoffe (lat. Flavonoide) aus Blättern und Blüten wirken schleimlösend an den Schleimhäuten der Atemwege.

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Sanguinaria canadensis – Kanadische Blutwurzel

Die sekundären Pflanzenstoffe aus der kanadischen Blutwurzel hemmen Entzündungen und wirken gegen Bakterien.

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Semecarpus anacardium – Marktfruchtbaum

Der Marktfruchtbaum wächst in trockenen, bewaldeten Bergregionen Ostindiens. Die Früchte werden als Malaccanuss, ostindische Herzfrucht bzw. Anac bezeichnet. Homöopathische Arzneimittel werden aus den reifen, getrockneten Früchten hergestellt. Zum Arzneimittelbild von Anacardium gehören Verdauungsschwäche mit Völlegefühl und Aufstoßen, bitterer Geschmack, Magenschmerzen mit Besserung nach dem Essen, Übelkeit und Erbrechen.

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