Solanum dulcamara – bittersüßer Nachtschatten

Der bittersüße Nachtschatten fällt durch seine hübschen violetten Blüten mit dem gelben Staubblatt auf. Die eiförmigen Beeren sind leuchtend rot. In der Volksheilkunde wurde die Pflanze als Blutreinigungstee, bei Übelkeit, Rheuma, chronischer Bronchitis und bei Asthma eingesetzt. Homöopathische Zubereitungen werden bei fieberhaften Infekten, Entzündungen der Atemwege, des Magen-Darm-Kanals, der Harnwege, der Gelenke und der Haut angewandt.

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Stephanskraut – Delphinium staphisagria

Das Stephanskraut gehört zu der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae). Die homöopathische Zubereitung von Stephanskraut wirkt bei Schmerzen und Folgezuständen nach operativen Eingriffen und Verletzungen, insbesondere Stichverletzungen bzw. Verletzungen durch einen scharfen Gegenstand. Hinzu kommt der starke Wirkbezug zu den Zähnen.

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Strychnos nux-vomica – Brechnuss

Die Gewöhnliche Brechnuss (lat.: Strychnos nux-vomica) ist ein Baum aus der Familie der Brechnussgewächse. Das Homöopathicum Nux vomica war eines der ersten Mittel, die von Samuel Hahnemann geprüft und im ersten Band seiner Reinen Arzneimittellehre 1805 veröffentlicht wurden. Nux vomica ist das Mittel für Menschen, die eine sehr geringe Toleranzgrenze haben, z.B. schnell zornig, gekränkt, unzufrieden, überreizt oder ungeduldig sind und überempfindlich reagieren.

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Viola tricolor – wildes Stiefmütterchen

Viola tricolor wird aufgrund seiner entzündungshemmenden und hautheilenden Wirkung bei Neurodermitis geschätzt.

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